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Maßnahme 3: Flankierende Maßnahmen

Flankierende Maßnahmen umfassen Verbreitungs- und Informationsaktivitäten im Zusammenhang mit Tempus Projekten, beispielsweise Konferenzen zu diversen, programmrelevanten Themen, Studien, Konsultationen mit beteiligten Akteuren sowie Aktivitäten zur Ermittlung bewährter Verfahren und deren bestmögliche Nutzung im Rahmen der Projekte.
Diese Maßnahme dient auch zur Unterstützung des Netzwerks der "Nationalen Tempus Büros" und der "Experten für Hochschulreform (HEREs)".

  • Die Nationalen Tempus Büros (NTOs) sind in den Partnerländern angesiedelt und unterstützen die Kommission bei der Bekanntmachung des Programms. Die NTOs können auch potenzielle Antragsteller unterstützen und bei der Überwachung von Tempus Projekten helfen. Die nationalen Tempus Büros arbeiten bei allen diesen Aufgaben eng mit den EU-Delegationen in den betreffenden Ländern zusammen. Sie halten zudem als Ansprechpartner für Hochschulrektoren und -mitarbeiter sowie Ministerialbeamte die Kommunikationswege aufrecht.
    In den Mitgliedstaaten der EU gibt es ähnliche Organisationen, die als "Nationale Kontaktstellen (NCP) " bezeichnet werden.

Das vollständige Verzeichnis der Nationalen Tempus Büros und der Nationalen Kontaktstellen sowie die jeweiligen Kontaktangaben sind hier abrufbar.

  • Seit Ende 2006 wurden in den verschiedenen Partnerländern Teams von Experten für Hochschulreform (HEREs) benannt, die den Reformprozess auf institutioneller und nationaler Ebene begleiten sollen. Die Experten für Hochschulreform sollen gebündeltes Fachwissen in bestimmten Bereichen (Qualitätssicherung, Lehrplanreform, Anerkennung usw.) bereitstellen. Auf institutioneller Ebene sind Experten für Hochschulreform in der Beratung von Hochschuleinrichtungen tätig. Sie fungieren als öffentliche Träger und Reformkräfte. Diese Experten werden, zusammen mit ihren Amtskollegen aus den anderen Tempus Partnerländern und den in den EU-Mitgliedstaaten ansässigen Bologna-Experten, regelmäßig zur Teilnahme an Seminaren eingeladen. Dort werden sie, beim Austausch von Beispielen bewehrter Verfahren, mit den Entwicklungen im Bereich der Hochschulbildung in der EU vertraut gemacht.

Siehe auch:
Experten für Hochschulreform (HEREs)

 

Zuletzt aktualisiert: 12/12/2013  Drucken | Seitenanfang