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Maßnahme 2: Strukturmaßnahmen

Strukturmaßnahmen (SM) sollen einen Beitrag zur Entwicklung und Reform von Bildungseinrichtungen und -systemen auf nationaler Ebene in den Partnerländern leisten. Sie können sich mit Fragen befassen, die die Reform von Führungsstrukturen und -systemen betreffen (Qualifizierungssysteme, Qualitätssicherung, einzelstaatliche Rechtsvorschriften, Organisation, Koordinierung, Akkreditierung, Evaluierung und die Hochschulpolitik auf nationaler Ebene, usw.) oder auch die Verbesserung der Verbindungen zwischen Hochschulwesen und Gesellschaft.

Strukturmaßnahmen umfassen Studien und Forschung, Konferenzen und Seminare, Ausbildungsangebote, Politikberatung und Verbreitung von Informationen.

Zwei Kategorien von Strukturmaßnahmen können gefördert werden:

  1. „Nationale Strukturmaßnahmen“ sind auf ein Partnerland ausgerichtet und konzentrieren sich auf die für dieses Land festgelegten nationalen Prioritäten.
  2. „Mehrländer-Strukturmaßnahmen“ sollen mehr als einem Partnerland zugutekommen. Sie konzentrieren sich auf regionale Prioritäten, die allen Partnerländern in einer Region gemeinsam sind. Sie können auch auf eine nationale Priorität eingehen, die mehreren Partnerländern gemeinsam ist.

Nationale und regionale Prioritäten sind in den Aufforderungen zur Einreichung von Vorschlägen festgelegt.

Grundsätzlich beträgt die höchstmögliche Projektlaufzeit für Strukturmaßnahmen 36 Monate.

Zuletzt aktualisiert: 12/12/2013  Drucken | Seitenanfang