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Vergleichende Studien zu Bildungsthemen

Thematische Studien veröffentlicht in: 2011 - 2010 - 2009 - 2008 - 2007 - Archiv - Bald verfügbar

Auf dieser Seite finden Sie vergleichende thematische Studien zu verschiedenen Themen des Bildungsbereichs, die hauptsächlich auf deskriptiven und qualitativen Daten beruhen und durch quantitative Daten (Eurostat, OECD, IEA) untermauert werden.

Studien zu Bildungsthemen 2011

Science Education in Europe: National Policies, Practices and Research

Veröffentlicht am: 16 November 2011

Vollständiger Bericht: en

Kernaussagen: deenesesfrhrlvpl

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Diese Studie untersucht die Organisation des naturwissenschaftlichen Unterrichts in Europa und bietet einen Überblick über die bestehenden Maßnahmen und Strategien, die zur Förderung des naturwissenschaftlichen Lehrens und Lernens dienen. Ebenfalls wirft die Studie einen Blick auf die bestehenden Unterstützungsmaßnahmen, die es zum Ziel haben, Lehrern und Schulen zu helfen, die Motivation der Schüler und deren naturwissenschaftliches Interesse zu steigern. Die Studie enthält eine umfangreiche Literaturrecherche, umfasst die Ergebnisse der internationalen Studien PISA und TIMSS und beinhaltet das Ergebnis einer Erstumfrage von Eurydice (SITEP) zu den Inhalten der Lehrererstausbildungs-Programme. Die Studie umfasst 31 Länder (EU-Mitgliedstaaten, Island, Liechtenstein, Norwegen und die Türkei), und bezieht sich auf Daten von 2010/11.

- Pressemitteilung der Europäischen Kommission

Mathematics Education in Europe: Common Challenges and National Policies

Veröffentlicht am: 16 November 2011

Vollständiger Bericht: en

Kernaussagen: deenesesfrlvpl

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Mathematische Fähigkeiten sind für eine Vielzahl von Disziplinen, Berufen und Lebensbereichen ein grundlegender Bestandteil. Diese Eurydice Studie untersucht die wesentlichen Elemente der in den europäischen Bildungssystemen bestehenden Maßnahmen und Praktiken, die den Mathematikunterricht in Europa formen. Die Studie erläutert aktuelle Lehrplanreformen, bestehende Unterrichts- und Bewertungsmethoden sowie die Lehrererstausbildung. Ebenfalls untersucht sie, wie die Länder das Problem niedriger schulischer Leistungen angehen und was sie tun, um die Motivation der Schüler Mathematik zu lernen, zu steigern. Sie basiert auf einer umfangreichen Literaturrecherche, den Ergebnissen der  internationalen Studien PISA und TIMSS und beinhaltet das Ergebnis einer Eurydice-Erstumfrage (SITEP) zu den Inhalten der Lehrererstausbildungs-Programme.  Die Studie umfasst 31 Länder (EU-Mitgliedstaaten, Island, Liechtenstein, Norwegen und die Türkei) und bezieht sich auf Daten von 2010/11.

- Pressemitteilung der Europäischen Kommission

Modernisation of Higher Education in Europe: Funding and the Social Dimension 2011

Veröffentlicht am: 16 September 2011

Vollständiger Bericht:ensltr

Kernaussagen: csdeenesfrfritlvplsksksltr

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Europa muss – insbesondere mit Blick auf die derzeitige Wirtschaftskrise – dringend mit vereinten Kräften die soziale Dimension der Hochschulbildung angehen. Zu diesem Schluss kommt ein neuer Bericht von Eurydice, der sich mit nationalen Strategien beim Zugang zur Hochschulbildung sowie bei der Finanzierung und der Unterstützung von Studierenden auseinandersetzt.

Der Bericht deckt die EU-Mitgliedstaaten, Island, Liechtenstein, Norwegen und die Türkei ab. Um den künftigen Herausforderungen zu begegnen, die sich aus dem raschen gesellschaftlichen Wandel ergeben, so heißt es im Bericht, müssten die Länder ihre Hochschulsysteme anpassen. Insbesondere sind die Zugangsmöglichkeiten auszuweiten, damit mehr Menschen in den Genuss einer Hochschulbildung kommen. Dafür sind einheitliche Maßnahmen sowie eine entsprechende Finanzierung und Erfolgskontrolle erforderlich.

Bis 2020, so das Ziel der Entscheidungsträger in Europa, sollen 40 % der 30- bis 34‑Jährigen über einen Hochschulabschluss verfügen, ein deutlicher Zuwachs gegenüber 33 % heute. Die Studie wurde im Auftrag der Europäischen Kommission vom Eurydice-Netz durchgeführt und enthält drei Themenschwerpunkte: politische Strategien für eine höhere Beteiligung an der tertiären Bildung, Trends im Bereich der finanziellen Unterstützung sowie Auswirkungen von Studiengebühren und entsprechenden Unterstützungssystemen.

Der Studie zufolge variieren die Strategien, mit denen die gemeinsamen europäischen Ziele verfolgt werden, erheblich zwischen den Ländern und zeigen unterschiedliche Auswirkungen auf die Ergebnisse der Hochschulbildung. So scheint es beispielsweise eine Kluft zwischen Ost und West im Hinblick auf Hochschulbildungsmöglichkeiten für Studienbewerber zu geben, die nicht dem herkömmlichen Muster entsprechen – wie Personen, die erst später im Leben ein Studium aufnehmen möchten oder die sich aufgrund im Berufsleben erworbener Qualifikationen und nicht eines entsprechenden Schulabschlusses für einen Studienplatz bewerben.

Im Bericht wird weiterhin auf die Veränderungen bei den Ausgaben für die Hochschulbildung im Zuge der Wirtschaftskrise eingegangen. Am stärksten wurden die Bildungsmittel während des vergangenen akademischen Jahres (2010/2011 im Vergleich zu 2009/2010) in Litauen, Liechtenstein, Österreich, Frankreich, Finnland und Malta aufgestockt, während die größten Einschnitte in Griechenland, Irland, Island (Minus von 8-10 %) sowie in Spanien, Italien, der Tschechischen Republik und in der Slowakei (Rückgang um bis zu 3 %) zu verzeichnen waren.

Nächste Schritte
Der Bericht enthält Anregungen für die neue Strategie der Europäischen Kommission zur Modernisierung der Hochschulbildung, die am 20. September auf den Weg gebracht werden soll.

- Pressemitteilung der Europäischen Kommission

Teaching Reading in Europe: Contexts, Policies and Practices
Veröffentlicht am: 11 Juli 2011

Vollständiger Bericht:cselenltplrosksltr

Kernaussagen: csdeenesesfrhritlvplslsvtr

Datenerhebungsmittel (Curricula): en

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Zum ersten Mal bietet eine pan-europäische Studie ein umfassendes Bild zur Leseerziehung und identifiziert einige der wichtigsten Einflussfaktoren auf den Erwerb der Lesekompetenzen für 3-15 Jährige. Die Studie geht vier zentrale Themen an: Lehrmethoden, die Behebung von Leseschwierigkeiten, die Lehrerausbildung und die Förderung des Lesens außerhalb der Schule. Jedes zentrale Thema wird im Lichte der Ergebnisse aus akademischer Forschung, neuster Einsichten aus internationalen Erhebungen und einer umfassenden Analyse von nationalen Maßnahmen, Programmen und Erfolgspraktiken erläutert.

Diese neue Eurydice-Studie zeigt, was Länder tun, um die Leseerziehung zu verbessern – und in welchen Bereichen sie sich noch verbessern müssen. Die Studie, die 31 Länder umfasst (EU-Mitgliedstaaten, Island, Liechtenstein, Norwegen und die Türkei) demonstriert, dass zwar die meisten Länder Fortschritte bei der Entwicklung der lesefähigkeitsfördernden Maßnahmen gemacht haben, aber ihnen noch die Einflussnahme auf die schwächsten Gruppen fehlt (Jungen, Kinder aus benachteiligten Haushalten und Kindern mit Migrationshintergrund). EU-Bildungsminister haben sich als Ziel gesetzt, den Anteil derer, die Leseschwächen zeigen, von 20 % auf weniger als 15 % bis 2020 zu reduzieren. Nur in Belgien (Flämische Gemeinschaft), Dänemark, Estland, Polen und Finnland wurde dieses Ziel bereits erreicht.

Es wird auch deutlich, dass nur in acht Ländern (Dänemark, Finnland, Island, Irland, Malta, Norwegen, Schweden und das Vereinigte Königreich) Spezialisten im Bereich Leseerziehung an Schulen zur Verfügung stehen, um Lehrer und Schüler zu unterstützen.

Dieser Eurydice-Bericht ist ein wichtiger Beitrag zur Arbeitsgruppe hochrangiger Sachverständiger für Alphabetisierung, die von der Kommissarin Vassiliou im Januar gegründet wurde. Die Gruppe untersucht, wie die Lesefähigkeit in jedem Alter gefördert werden kann und welche politischen Initiativen und Programme erfolgreich sind. Die Gruppe wird bis Mitte 2012 Vorschläge zu angemessenen Maßnahmen machen.

- Pressemitteilung der Europäischen Kommission

Formelle Erwachsenenbildung: Massnahmen und Praktiken in Europa
Veröffentlicht am: 7 März 2011

Vollständiger Bericht:bgcsenesdefrplrorosksltr

Kernaussagen: bgcsdeelenesfrfritlvplslsltr

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Diese Eurydice Studie wurde im Kontext des Aktionsplans Erwachsenenbildung (2007-2010) der Europäischen Kommission konzipiert. Sie befasst sich mit Bildungs-und Ausbildungsmöglichkeiten für unterqualifizierte Erwachsene und deckt auch die Politiken und Maßnahmen zur Steigerung der Teilnahme von Erwachsenen in der Hochschulbildung ab.
Die Eurydice Studie spiegelt zahlreiche Kernthemen oder Probleme, mit denen europäische Länder konfrontiert sind, wider:

  • Wie nationale Bildungssysteme Erwachsenen die Möglichkeit bieten, "eine Stufe höher" zu kommen und ihre Bildungskenntnisse zu verbessern.
  • Wie Länder vor sehr unterschiedlichen Herausforderungen stehen, um die Bildungskenntnisse der Erwachsenenbevölkerung zu steigern.
  • In welchem Maß flexible Lehrangebote für diejenigen, die sich weiterbilden wollen, existieren.
  • Welche Strategien bestehen um Erwachsene zur hochschulischen Weiterbildung anzuregen.
  • Welche finanziellen Maßnahmen die Erwachsenenbeteiligung an öffentlicher Bildung und Ausbildung fördern.
Mehr Informationen über den Aktionsplan Erwachsenenbildung sind  auf der Website von DG EAC erhältlich.

Klassenwiederholung während der Pflichtschulzeit in Europa : Regelungen und Statistiken

Veröffentlicht am: 7 Februar 2011

Vollständiger Bericht: deenesfritplroroslsksk

Kernaussagen: csesendefrlvslslit

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Die Studie untersucht, wie die Klassenwiederholung in Schulen in Europa angewandt wird, und umfasst eine Bestandsaufnahme der diesbezüglichen Rechtsvorschriften und Praktiken. Sie zeigt, dass diese Regelung von Land zu Land sehr unterschiedlich angewandt wird und dass Entscheidungen darüber mehr von den nationalen Bildungskulturen und den Bewertungsergebnissen der  Lehrer abhängen als von den eigentlichen Leistungen der Kinder. Die Studie, die vom Eurydicenetz für die Europäische Kommission ausgeführt wurde, deckt 31 Europäische Staaten ab (27 Mitgliedsstaaten, Island, Lichtenstein, Norwegen und die Türklei).

Zu den wichtigsten Ergebnissen zählen:
• dass Klassenwiederholung in den Ländern auftreten kann, in denen Schulreife ein Zulassungskriterium für den Beginn der Grundschule ist.

• dass unzureichender schulischer Fortschritt das entschiedenste Kriterium für eine Klassenwiederholung ist.

• dass in den meisten Ländern die Meinung der Lehrer den Entscheidungsprozess dominiert, während die Meinung der Eltern eine untergeordnete Rolle spielt.

• dass trotz sehr ähnlicher Vorschriften die Wiederholungsraten in den einzelnen europäischen Ländern sehr unterschiedlich sind. In einigen Ländern, in denen die Raten hoch sind, dominiert in Bildungskreisen die Meinung, dass Klassenwiederholung für die Schüler von Vorteil sein kann.

Diese Thematik ist Teil des Aktionsplans gegen den Schulabbruch und das Schulversagen. Beide Anliegen sind seit Langem Priorität der nationalen Bildungspolitiken und sind nun auch zur Priorität in der Europapolitik geworden, wie es der jüngste Aktionsplan gegen den Schulabruch beweist.  

Studien zu Bildungsthemen 2010

Neue Kompetenzen für neue Beschäftigungen

Politische Initiativen im Bereich der Bildung: ein kurzer Überblick über die aktuelle Situation in Europa

Veröffentlicht am: 7 Dezember 2010

Vollständiger Bericht: enfr

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24 Länder nahmen an der Berichterstattung von Eurydice 2010 über "Neue Kompetenzen für neue Beschäftigungen" teil. Die Konsultation bot eine einmalige Gelegenheit, Informationen über die jüngsten Entwicklungen nationaler Kompetenzprognosen zu sammeln und zu bewerten, wie diese Informationen allgemeine und berufliche Bildung beeinflussen.

Zu den wichtigsten Erkenntnissen gehören:

  • Praktisch alle europäischen Länder sind dabei, ihre Prognosefähigkeit zu steigern und Kompetenzbedarf zu antizipieren und zu decken;
  • Die meisten Länder setzen auf spezifische institutionelle Mechanismen, um die Bereiche Bildung und Beschäftigung durch Kooperation und Partnerschaften zu verbinden;
  • Strategien, wie Bildung und Ausbildung mit dem Arbeitsmarkt verbunden werden können, nehmen unterschiedliche Formen an, die von umfassenden Maßnahmen bis hin zu gezielteren Ansätzen (Lehrplanreform, Bildung und Ausbildung von Lehrern und Ausbildern, Prüfungen und Qualitätsmanagement) reichen;  
  • Als Folge der Wirtschaftskrise sind sich Entscheidungsträger im Bildungsbereich in einigen Ländern der Herausforderungen bewusster, die im Arbeitsmarkt bestehen. In vielen Fällen hatte die Krise erhebliche Auswirkungen auf den Übergang der Jugendlichen von der Schule in den Arbeitsmarkt. Dies könnte mehr Länder dazu veranlassen, Maßnahmen zu ergreifen, die ihren Bildungs- und Ausbildungssystemen helfen, auf die Erfordernisse des Arbeitsmarkts zu reagieren.
Die Initiative "Neue Kompetenzen für neue Beschäftigungen" wurde 2008 von der Europäischen Union gestartet, um eine Verbesserung der Prognosefähigkeiten anzustoßen und das Kompetenzangebot den Bedürfnissen des Arbeitsmarkts durch eine bessere Zusammenarbeit zwischen den Bereichen Arbeit und Bildung näher zu bringen.

Geschlechterunterschiede bei Bildungsresultaten: derzeitige Situation und aktuelle Maßnahmen in Europa

Veröffentlicht am: 7 Juni 2010

Vollständiger Bericht:csdeelenesfritlvplroroskslsl

- Länderbeschreibungen: zip

Kernaussagen: csdeenfrfrtr

Beschreibung: anzeigen schliessen

Diese Studie untersucht, in welchem Umfang und auf welche Weise Geschlechterdifferenzen bei Bildungsabschlüssen in den europäischen Ländern Anlass zu Bedenken geben. Geschlechterdifferenzen machen sich bei Bildungsabschlüssen sowie bei der Wahl von Studiengängen bemerkbar. Diese Studie liefert eine Bestandsaufnahme der Maßnahmen und Strategien die momentan in Europa angewandt werden, um diese Ungleichheiten in den Bildungssystemen zu bewältigen.

Die Studie untersucht die Situation in allen Ländern, die am Eurydice-Netz teilnehmen, mit Ausnahme der deutschsprachigen Gemeinschaft Belgiens, Bulgariens und der Türkei.

Neben dieser vergleichenden thematischen Studie stehen auch detaillierte Länderbeschreibungen zum behandelten Thema zur Verfügung.

Pressemitteilung der Europäischen Kommission

Fokus auf die Hochschulbildung in Europa: 2010 die Auswirkungen des Bologna Prozesses

Veröffentlicht am: 8 März 2010

Vollständiger Bericht:deenesfritplro

Kernaussagen: bgcsdeenfrfrtr

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Dieser Bericht beschreibt den Stand der Dinge im Bereich europäischer Hochschulbildung nach einem Jahrzehnt großer Reformen. Die wichtigsten Bologna-Prozess Entwicklungen – dreistufiges Studiensystem, Qualitätsstandardssicherung, Anerkennung von Qualifikationen und Mobilität der Studierenden – werden erläutert, sowie die Auswirkungen der Wirtschaftskrise und des demografischen Wandels in Europa auf das Hochschulsystem.

-Europäische Pressemitteilung
-Presse Memo

Education on Online Safety in Schools in Europe

Veröffentlicht am: 22 Januar 2010

Vollständiger Bericht: en

Beschreibung: anzeigen schliessen

Dieser Bericht fasst die wichtigsten Ergebnisse einer Umfrage zum Thema Bildung im Bereich Online-Sicherheit in Grundschulen und weiterführenden Schulen in 30 europäischen Ländern zusammen. Die wichtigsten Themen dieser explorativen Studie beziehen sich auf Lehrpläne, Unterrichtsmethoden, Lehrerausbildung und Qualifikation sowie die Zusammenarbeit zwischen Schulbehörden und anderen öffentlichen oder privaten Organisationen. 34 Eurydice-Stellen wirkten an dem Bericht, der das 2008/09 Schuljahr umfasst, mit.

Studien zu Bildungsthemen 2009

Kunst- und Kulturerziehung an den Schulen in Europa

Veröffentlicht am:14 Oktober 2009

Vollständiger Bericht:endeenesfritlvplptrosksl

- Länderbeschreibungen: zip

Kernaussagen: deenfrfrtr

Definitionen und Methodik: enfr

Beschreibung: anzeigen schliessen

Die vorliegende Studie präsentiert umfangreiche und vergleichbare Informationen über die Bildungspolitik im Bereich Kunst- und Kulturerziehung in 30 europäischen Ländern. Sie bietet einen Überblick über die Aufgaben und Ziele der Kunst- und Kulturerziehung, ihre Organisation, die Bereitstellung von außerschulischen Aktivitäten sowie Initiativen für die Entwicklung eines solchen Schulunterrichts. Sie enthält auch Informationen über die Kriterien für die Schülerbeurteilung und Lehrerbildung in der Kunst- und Kulturerziehung.
Neben der vergleichenden Studie stehen detaillierte Länderbeschreibungen zu allen behandelten Themen zur Verfügung.

Europäische Pressemitteilung:enfrdecssl
Nationale Pressemitteilung:elpl

Nationale Lernstandserhebungen von Schülern in Europa: Ziele, Aufbau und Verwendung der Ergebnisse

Veröffentlicht am: 16 September 2009

Vollständiger Bericht:bgcsdeelenesfritlvplptrosksltr

- Länderbeschreibungen: zip

Kernaussagen: bgdeenfrhrsk

Literaturübersicht von N. Mons: enfr

Definitionen und Methodik: enfr

Beschreibung: anzeigen schliessen

Die Studie schildert den Rahmen und den Aufbau nationaler Lernstandserhebungen in 30 europäischen Ländern, und beschreibt wie die Ergebnisse im Bereich der Bildungspolitik sowie für die praktische Unterstützung der Schüler innerhalb ihrer Schullaufbahn verwendet werden.

Sie präsentiert die verschiedenen Herangehensweisen der europäischen Länder im Hinblick auf die Ziele, die Häufigkeit und den Umfang von Lernstandserhebungen, und weißt auf wichtige, europaweite Trends hin.

Europäische Pressemitteilung:enfrdecselsl
Nationale Pressemitteilung:pl

Die schulische Integration der Migrantenkinder in Europa:
Maßnahmen zur Förderung der Kommunikation mit Migrantenfamilien und des muttersprachlichen Unterrichts für Migrantenkinder

Veröffentlicht am: 20 Mai 2009

Vollständiger Bericht: bgcsdeenesfritplptsl

Zusammenfassung: deenesfr

Beschreibung: anzeigen schliessen

Im Rahmen des Europäischen Jahres des interkulturellen Dialogs und parallel zur Vorbereitung eines Grünbuches über den Zusammenhang zwischen Bildung und Migration hat die Europäische Kommission das Eurydice Netzwerk mit einer Aktualisierung der im Jahre 2004 erstellten Untersuchung über die schulische Integration von Migrantenkindern in Europa beauftragt. Die Studie konzentriert sich auf zwei wichtige Aspekte: die Verbesserung der Kommunikation zwischen Schulen und Familien von Migrantenschülern und der Unterricht in der Herkunftssprache. Sie bietet einen Überblick über die gesetzlichen Bestimmungen und Maßnahmen, die in den heutigen europäischen Schulsystemen im Bezug auf diese beiden Aspekte bestehen und zielt darauf ab, die mit dem Grünbuch verbundenen Debatten zu bereichern, vor allem im Bezug auf die wachsende Vielfalt an Muttersprachen in Schulen sowie den Aufbau von Beziehungen mit Immigrantenfamilien.

Die Studie bezieht sich auf den Elementarbereich, den Primarbereich und die allgemein bildende Sekundarbildung in 30 europäischen Staaten. Informationen wurden von den nationalen Eurydice-Stellen gesammelt und durch statistische Daten von Eurostat, den PISA und PIRLS Studien und verschiedenen nationalen Quellen ergänzt.

Hochschulbildung in Europa 2009: Entwicklungen im Rahmen des Bologna-Prozesses

Veröffentlicht am: 22 April 2009

Full version: deenesfritplptrosktr

Beschreibung:Show Hide

Dieser Bericht untersucht verschiedene Hauptthemen zum entstehenden Europäischen Hochschulraum, insbesondere die Struktur von Bachelor-Master Abschlüssen, das Europäische System zur Anrechnung von Studienleistungen (ECTS), den Diplomzusatz (Diploma Supplement), nationale Qualifikationsrahmen, sowie die Mobilität und Übertragbarkeit von finanzieller Unterstützung. Diese Prioritäten wurden von dem Standpunkt nationaler Politik- und Umsetzungsmassnahmen aus untersucht. <br>

- Europäische Pressemitteilung: ellv
- Nationale Pressemitteilung: pl
- Presse Memo: Press release from 22 April 2009
- Pressemitteilung der Europäischen Kommission - 2009 Bologna Ministerial meeting and other relevant documents

Frühkindliche Betreuung, Bildung und Erziehung in Europa: ein Mittel zur Verringerung sozialer und kultureller Ungleichheiten

Veröffentlicht am: 16 Februar 2009

Vollständiger Bericht:bgcsdeenenfritltlvplrosltr

- Länderbeschreibungen (zip): enfr

Beschreibung: anzeigen schliessen

Diese Studie schließt an die 2006 Mitteilung der Europäischen Kommission "Effizienz und Gerechtigkeit in den europäischen Systemen der allgemeinen und beruflichen Bildung" an, in welcher 'frühkindliche Erziehung und Bildung' als ein Mittel hervorgehoben wird, das "wirksam dazu beitragen kann, eine Basis für das weitere Lernen zu schaffen, den Schulabbruch zu verhindern, mehr Gerechtigkeit bei den Bildungsergebnissen zu erreichen und das allgemeine Kompetenzniveau zu steigern". Die Studie untersucht vorhandene länderübergreifende Daten und nationale Richtlinien über frühkindliche Betreuung, Bildung und Erziehung (FBBE) in Europa.

Sie ist in drei Teile aufgeteilt: (1) eine wissenschaftliche Literaturrecherche über den Einfluss von Bildung von hoher Qualität auf die Entwicklung junger Kinder; (2) ein Kapitel, das statistische Daten über die relevanten demographischen Charakteristiken europäischer Familien sowie Beteiligungsraten in der Frühkindlichen Betreuung, Bildung und Erziehung präsentiert; (3) eine vergleichende Analyse politischer Maßnahmen die auf Informationen, die von den nationalen Abteilungen des Eurydice Netzes zusammengetragen wurden, beruht.

Press releases:

- Europäische Pressemitteilung: csellv
- Nationale Pressemitteilung: pl
- Presse Memo: Press release from 16 February 2009
- Pressemitteilung der Europäischen Kommission - Education and care for young children: how European countries face today's challenges

Studien zu Bildungsthemen 2008

Vocational Guidance Education in Full-Time Compulsory Education in Europe

Veröffentlicht am: 8 Januar 2009

Vollständiger Bericht (zip): enfreslvropltr

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Diese Reihe bietet Länderbeschreibungen nationaler Systeme für Bildungs- und Berufsberatung.
Inhalt: Überblick über die Organisation und Stufen der allgemeinen Schulpflicht; Beschreibung des gesetzlichen Rahmens; die wichtigsten nationalen Ziele in diesem Bereich; Beschreibung der Verantwortungsteilung zwischen administrativer Verwaltung und anderen Institutionen.

Weitere Inhalte: Angebot von Berufsberatung im Lehrplan; Offizielle Kontakte und Partnerschaften mit der Berufswelt; Verfügbare Dienste und Informationen, einschließlich einer Auflistung relevanter Websites; Qualifikationsniveau des Personals und Arten der Personalausbildung für diese Dienste innerhalb und außerhalb von Schulen.

Diese Reihe von Länderbeschreibungen wurde in Zusammenarbeit mit den nationalen Stellen des Eurydice Netzes, den nationalen Vertretern des CEDEFOP ReferNet und EUROGUIDANCE erstellt.

Levels of autonomy and responsibilities of teachers in Europe

Veröffentlicht am: 26 August 2008

Vollständiger Bericht: bgcselenesfritplptsksltr

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Diese Studie beschäftigt sich mit der pädagogischen Autonomie von Schulen und Lehrern im Primarbereich und im Sekundarbereich I in rund dreißig europäischen Staaten. Sie ergänzt damit die Studie zur Autonomie der Schulen im Bereich Verwaltung der Finanzmittel und der Humanressourcen. Welche Reformen wurden in den letzten zwanzig Jahren in diesem Bereich durchgeführt und aufgrund welcher Motivation? Wie groß ist die pädagogische Autonomie der Lehrer in Sachen Lehrpläne, Unterrichtsmethoden und Evaluation der Schüler? Weitere Themen dieser Studie sind die vertragliche Festlegung der Lehrerarbeitszeit und der Aufgaben der Lehrkräfte, die Organisation der Lehrerfortbildung sowie die Modalitäten der Mitwirkung der Lehrer an Bildungsreformen und pädagogischen Neuerungen. Vorgestellt werden ferner die verschiedenen Formen der Evaluierung der Lehrer.

- Eropäische Pressemitteilung: enfrdecselitlv
- Nationale Pressemitteilung: fiplsl

Higher Education Governance in Europe. Policies, structures, funding and academic staff

Veröffentlicht am: 18 Juni 2008

Vollständiger Bericht: csenelesfritlvplptrosktr

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Wo liegen die strategischen Prioritäten der einzelnen Staaten in den Bereichen Hochschulfinanzierung und Hochschulpersonal? Welche internen und externen Strukturen zur Steuerung der Hochschulen wurden eingerichtet? Welche Verfahren regeln die Zuweisung der öffentlichen Mittel an die einzelnen Hochschulen und die Kontrolle der Verwendung dieser Mittel? Wie autonom sind die Hochschulen in Bezug auf die Einwerbung und Verwendung von Mitteln aus privaten Finanzierungsquellen? Durch welche Fördermaßnahmen wird dies begünstigt? Wie groß ist die Autonomie der Hochschulen in Bezug auf die Einstellung und die Definition der Aufgaben und Gehälter der Hochschullehrer? Diese Studie, die 30 europäische Staaten abdeckt, liefert Informationen zu all diesen Fragen. Sie bezieht sich im Wesentlichen auf das öffentliche und staatlich subventionierte private Hochschulwesen, liefert aber euch einige Informationen zum unabhängigen privaten Hochschulwesen.

- Europäische Pressemitteilung: enfrdecselit
- Nationale Pressemitteilung: fi

Studien zu Bildungsthemen 2007

Schulautonomie in Europa. Strategien und Maßnahmen

Veröffentlicht am: 24 Januar 2008

Vollständiger Bericht: bgcsdeenesfritlvptplrosksltr

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Diese Studie bietet eine Bestandsaufnahme der Schulautonomie in 30 europäischen Staaten. Sie untersucht den Grad der Autonomie der Schulen in der Verwaltung der Finanzmittel (öffentliche und private Mittel) und der Humanressourcen (Schulleiter, Lehrpersonal und nicht lehrendes Personal). Sie präsentiert die Entscheidungsträger auf der Ebene der Einzelschulen sowie die Systeme der Schulevaluation (Accountability), die im Zusammenhang mit dem Ausbau der Schulautonomie eingerichtet wurden. Und sie bietet einen historischen Überblick über mehr als 20 Jahre Reformen im Zusammenhang mit der Frage der Schulautonomie. Die Studie bezieht sich auf die folgenden Bildungsebenen: Primarbereich und der Sekundarbereich I.

- Europäische Pressemitteilung: enfrdecselro
- Nationale Pressemitteilung: itplsl

Im Blickpunkt: Strukturen des Hochschulbereichs in Europa. Nationale Entwicklungen im Rahmen des Bologna-Prozesses - Ausgabe 2006/07

Veröffentlicht am: 11 Mai 2007

Vollständiger Bericht: enfrdeeleshuitlvpltr
Länderbeschreibungen: enfrdeeshuitlvpl

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Diese Veröffentlichung bietet einen Überblick über die Entwicklung der Organisation des Hochschulbereichs in den 45 Unterzeichnerstaaten der Bologna-Erklärung zum Zeitpunkt der Konferenz in London (Mai 2007). Sie bietet eine Bestandsaufnahme im Hinblick auf die einzelnen Zielsetzungen des Prozesses zur Schaffung eines europäischen Hochschulraums bis zum Jahr 2010: Annahme des dreistufigen Studiensystems (Bachelor/Master/Doktorat), Einführung des Europäischen Systems zur Anrechnung, Übertragung und Akkumulierung von Studienleistungen (ECTS), Ausstellung des Diploma Supplement, Anerkennung von gemeinsamen Abschlüssen, Einrichtung von nationalen Qualifikationsrahmen und Entwicklung der Qualitätssicherung in der Hochschulbildung. Vorgestellt werden außerdem die Fördermaßnahmen, die auf der nationalen Ebene eingerichtet wurden, um die Anpassung des Hochschulwesens an die Zielsetzungen des Bologna-Prozesses zu erleichtern.

- Europäische Pressemitteilung: enfrdecselfiitlvro
- Nationale Pressemitteilung: pl

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Alle Eurydice Veröffentlichungen seit 1999 sind in unserem Archiv erhältlich.

 

 

Zuletzt aktualisiert: 10/02/2012  Drucken | Seitenanfang